Parodontosebehandlung

95 Prozent aller Zahnbetterkrankungen sind Parodontitiden, durch Bakterien hervorgerufenen Entzündungen, während die selteneren Parodontosen durch nicht entzündliche, degenerative Prozesse beschrieben werden.

Umgangssprachlich wird bei beiden Erkrankungen von Parodontose gesprochen.

Da ab dem 40. Lebensjahr in Deutschland mehr Zähne durch Parodontitis als durch Karies verloren gehen, ist die Vorsorge und Behandlung in der zweiten Lebenshälfte besonders wichtig. (Glockmann,E. – Ursachen des Zahnverlustes in Deutschland – IDZ-Information 2/2011)

Beginnend mit der Aufklärung negativer Einflüsse (z.B. Diabetes mellitus, Tabakkonsum), über die professionelle Zahnreinigung, werden in unserer Praxis die notwendigen parodontalen Behandlungen je nach Schweregrad durchgeführt.

Sie reichen von der Kürettage, d.h. der Reinigung der Wurzeloberfläche bis zum Kieferknochen, bis zu plastischen Operationen, die auch den Ersatz des verlorengegangenen eigenen Knochen durch Knochenersatzmaterial, sowie den Ersatz von Zahnfleisch durch Schleimhauttransplantate, einschließen.

Wir beraten sie gerne ausführlich!

Stechrochen unter Wasser

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